Textreduktion

This commit is contained in:
2026-09-07 23:37:09 +02:00
parent 3ecc28ef73
commit 235b471ad9
39 changed files with 205 additions and 553 deletions
+5 -17
View File
@@ -1,30 +1,18 @@
\section{Document Explorer}
\label{sec:document-explorer}
\subsection{Umfang}
\subsection{Umfang und Darstellung}
Der Document Explorer war das erste umgesetzte Backlog Item und mit acht Aufwandspunkten das umfangreichste. Er umfasst die Grundstruktur des gesamten Moduls: Seite, Dienst, Speicherclient, Modelle sowie Einbindung in Navigation und Autorisierung.
\subsection{Vom Kachel- zum Listenentwurf}
Die ursprüngliche Fassung sah eine Kacheldarstellung vor. Im Verlauf wurde auf Zeilendarstellung geändert, da Auswahlboxen für den ZIP-Download, Download- und Teilen-Schaltflächen sowie eine Vorschau im Backlog standen. Eine Kachel hätte für diese Elemente keinen natürlichen Platz geboten. Die Tabelle soll flexibel um weitere Spalten erweiterbar sein.
Der Document Explorer war das erste umgesetzte Backlog Item und mit acht Aufwandspunkten das umfangreichste. Er umfasst die Grundstruktur des Moduls: Seite, Dienst, Speicherclient, Modelle sowie Einbindung in Navigation und Autorisierung. Die ursprüngliche Kacheldarstellung wurde auf Zeilendarstellung geändert, da Auswahlboxen für den ZIP-Download, Download- und Teilen-Schaltflächen sowie eine Vorschau im Backlog standen, für die eine Kachel keinen natürlichen Platz geboten hätte; die Tabelle ist zudem um weitere Spalten erweiterbar.
\subsection{Ableitung des Dokumententyps}
Der Typ eines Dokuments ergibt sich aus dem Unterordnernamen und wird gegen eine Aufzählung abgeglichen. Im Review schlug \emph{Timo Walter} vor, die Zeichenketten-Umwandlung mit Nichtbeachtung der Groß- und Kleinschreibung zu verwenden statt einer eigenen Zuordnung. Beim Hinzufügen eines Typs muss so nur die Aufzählung ergänzt werden. Schlägt die Umwandlung fehl, gilt das Dokument als untypisiert.
Eine bewusste Ausnahme betrifft die Übersetzung: Fehlt für einen bekannten Typ der Eintrag in der Ressourcendatei, wird eine Ausnahme ausgelöst. Jeder Wert der Aufzählung ist per Definition gültig; fehlt seine Übersetzung, ist das eine unvollständige Implementierung. Ein stiller Rückfall auf den Ordnernamen würde diesen Fehler verdecken.
Der Typ eines Dokuments ergibt sich aus dem Unterordnernamen und wird gegen eine Aufzählung abgeglichen. Im Review schlug \emph{Timo Walter} vor, die Zeichenketten-Umwandlung mit Nichtbeachtung der Groß- und Kleinschreibung zu verwenden statt einer eigenen Zuordnung; beim Hinzufügen eines Typs muss so nur die Aufzählung ergänzt werden. Schlägt die Umwandlung fehl, gilt das Dokument als untypisiert. Eine bewusste Ausnahme betrifft die Übersetzung: Fehlt für einen bekannten Typ der Eintrag in der Ressourcendatei, wird eine Ausnahme ausgelöst statt still auf den Ordnernamen zurückzufallen — eine fehlende Übersetzung ist eine unvollständige Implementierung.
\subsection{Leerer Zustand und Fehlerbehandlung}
Zwei Anforderungen betreffen Situationen ohne anzeigbare Dokumente und sind zu unterscheiden.
Der \textbf{leere Zustand} tritt ein, wenn der Kunde berechtigt ist, aber keine Dokumente vorliegen — insbesondere unmittelbar nach der automatischen Ordneranlage. Er wird mit einem Hinweis dargestellt.
Ein \textbf{Fehler} liegt vor, wenn die Dokumente nicht geladen werden konnten. Im Review wurde angemerkt, dass dieser Fall nicht in einer stillschweigend leeren Seite münden darf: Im einen Fall gibt es nichts zu sehen, im anderen funktioniert die Anwendung nicht.
Zwei Situationen ohne anzeigbare Dokumente sind zu unterscheiden. Der \textbf{leere Zustand} tritt ein, wenn der Kunde berechtigt ist, aber keine Dokumente vorliegen — insbesondere unmittelbar nach der automatischen Ordneranlage; er wird mit einem Hinweis dargestellt. Ein \textbf{Fehler} liegt vor, wenn die Dokumente nicht geladen werden konnten; im Review wurde angemerkt, dass dieser Fall nicht in einer stillschweigend leeren Seite münden darf.
\subsection{Die bekannte Schwäche}
Bereits im Review fragte \emph{Hanna Ebner}, warum für jeden Kunden eine eigene Abfrage nötig sei. Die Antwort war, dass die Schnittstelle dies nicht anders zulässt, verbunden mit dem Verweis auf das eigens angelegte Recherche-Item.
Die Schwäche wurde erkannt und bewusst zurückgestellt — der Explorer sollte nicht daran scheitern, dass eine Optimierung noch nicht gefunden war. Die tatsächliche Lösung beschreibt Abschnitt~\ref{sec:folder-management}.
Bereits im Review fragte \emph{Hanna Ebner}, warum für jeden Kunden eine eigene Abfrage nötig sei. Die Antwort war, dass die Schnittstelle dies nicht anders zulässt, verbunden mit dem Verweis auf das eigens angelegte Recherche-Item. Die Schwäche wurde bewusst zurückgestellt; die tatsächliche Lösung beschreibt Abschnitt~\ref{sec:folder-management}.