chapters: Fliesstext auf 57 reine Textseiten kuerzen
Zwei Kompressionsdurchgaenge ueber Kapitel 2-7. Entfernt wurden Redundanzen, Meta-Kommentare, Ueberklaerungen und Fuellsaetze; Fakten, Namen, Daten, Entscheidungen samt Begruendung sowie alle Abbildungen und Tabellen bleiben unveraendert. Reine Textseiten: 78 -> 57 (Woerter 19613 -> 12451). Gesamt-PDF: 138 -> 116 Seiten.
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@@ -30,24 +30,24 @@ Nebenläufigkeit (10070) & --- & offen & nach Projektzeitraum \\
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Bugfix aus Abnahme (10134) & --- & Sprint 17.2026 & nach Projektzeitraum \\
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Die Analyse- und Planungsphase verlief planmäßig. Die Abweichungen treten ausschließlich in der zweiten Projekthälfte auf und haben zwei klar benennbare Ursachen.
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Die Analyse- und Planungsphase verlief planmäßig; die Abweichungen treten in der zweiten Projekthälfte auf und haben zwei Ursachen.
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\subsection{Ursache 1: Nicht eingeplanter Infrastrukturvorlauf}
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Die Beschaffung des Speichers war in der ursprünglichen Planung nicht als eigener Vorgang enthalten. Sie wurde erst am 22.~Juli beantragt, obwohl die fachliche Klärung bereits seit dem 18.~Juni abgeschlossen war. Die eigentliche Bereitstellung dauerte dann mit fünf Arbeitstagen nicht ungewöhnlich lange — der Verlust entstand dadurch, dass der Antrag erst spät gestellt wurde.
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Die Beschaffung des Speichers war nicht als eigener Vorgang eingeplant und wurde erst am 22.~Juli beantragt, obwohl die fachliche Klärung seit dem 18.~Juni abgeschlossen war. Die Bereitstellung dauerte fünf Arbeitstage — der Verlust entstand durch den späten Antrag.
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Unmittelbare Verzögerung entstand daraus nicht, weil die Umsetzung ohnehin erst am 27.~Juli begann. Anders verhielt es sich mit der Klärung, welche Speicherfunktionen zur Verfügung stehen: Diese zog sich vom 30.~Juli bis zum 17.~August, also über zweieinhalb Wochen, und fiel damit mitten in die Umsetzungsphase. Die Recherche zum Kundenordner-Lookup war während dieser Zeit blockiert, soweit sie von der Antwort abhing.
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Unmittelbare Verzögerung entstand nicht, da die Umsetzung erst am 27.~Juli begann. Die Klärung der Speicherfunktionen zog sich jedoch vom 30.~Juli bis zum 17.~August und fiel in die Umsetzungsphase; die Lookup-Recherche war währenddessen blockiert.
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\subsection{Ursache 2: Nachgeschobene Backlog Items}
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Die zweite Abweichung ergibt sich aus dem Umfang. Von den 14 Backlog Items waren acht zu Beginn geschnitten; sechs kamen erst während der Umsetzung hinzu — Typfilter, Paginierung, die Recherche zur Speicherabfrage, der neue Lookup, die automatische Ordneranlage und die Nebenläufigkeit.
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Von den 14 Backlog Items waren acht zu Beginn geschnitten; sechs kamen während der Umsetzung hinzu — Typfilter, Paginierung, Recherche zur Speicherabfrage, neuer Lookup, automatische Ordneranlage und Nebenläufigkeit.
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Diese Items entstanden nicht aus einer Ausweitung des fachlichen Umfangs. Sie entstanden aus technischen Problemen, die erst bei der Implementierung sichtbar wurden, sowie aus der Zuarbeit des Entwurfs im Juli. Die ursprüngliche Schätzung von 35 Aufwandspunkten wuchs damit auf 46 Punkte — ein Zuwachs von rund einem Drittel.
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Sie entstanden nicht aus fachlicher Ausweitung, sondern aus technischen Problemen, die erst bei der Implementierung sichtbar wurden. Die Schätzung wuchs von 35 auf 46 Aufwandspunkte — rund ein Drittel Zuwachs.
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\subsection{Abgleich mit den Anforderungen}
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Von den 13 funktionalen Anforderungen sind zwölf ausgeliefert und im Betrieb. Die dreizehnte — die automatische Anlage der Ordnerstruktur — ist implementiert, aber Bestandteil des noch nicht zusammengeführten Pull Requests.
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Von 13 funktionalen Anforderungen sind zwölf ausgeliefert. Die dreizehnte — automatische Anlage der Ordnerstruktur — ist implementiert, aber im noch nicht zusammengeführten Pull Request.
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Bei den nichtfunktionalen Anforderungen ist das Bild ähnlich. Fünf der sechs sind erfüllt. Die Skalierbarkeit des Lookups ist gelöst, die Lösung aber ebenfalls noch nicht ausgeliefert; bis dahin gilt weiterhin das lineare Verfahren. Die Anforderung ist damit konzeptionell und implementatorisch erfüllt, betrieblich jedoch noch nicht wirksam.
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Bei den nichtfunktionalen Anforderungen sind fünf von sechs erfüllt. Die Skalierbarkeit des Lookups ist gelöst, aber nicht ausgeliefert; bis dahin gilt das lineare Verfahren — konzeptionell erfüllt, betrieblich noch nicht wirksam.
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Hinzu kommt eine Einschränkung, die zu Projektbeginn nicht bekannt war: die in Abschnitt~\ref{sec:race-conditions} beschriebene Nebenläufigkeit im verändernden Teil des Lookups. Sie ist keine unerfüllte Anforderung, sondern eine im Zuge der Umsetzung neu erkannte Eigenschaft, die als eigenes Backlog Item erfasst und freigegeben ist.
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Hinzu kommt die Nebenläufigkeit (Abschnitt~\ref{sec:race-conditions}) — keine unerfüllte Anforderung, sondern eine neu erkannte Eigenschaft, als eigenes Backlog Item erfasst und freigegeben.
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