chapters: Fliesstext auf 57 reine Textseiten kuerzen

Zwei Kompressionsdurchgaenge ueber Kapitel 2-7. Entfernt wurden
Redundanzen, Meta-Kommentare, Ueberklaerungen und Fuellsaetze;
Fakten, Namen, Daten, Entscheidungen samt Begruendung sowie alle
Abbildungen und Tabellen bleiben unveraendert.

Reine Textseiten: 78 -> 57 (Woerter 19613 -> 12451).
Gesamt-PDF: 138 -> 116 Seiten.
This commit is contained in:
2026-08-25 23:02:17 +02:00
parent 1a3d0820da
commit ce0875f29b
38 changed files with 351 additions and 445 deletions
+3 -5
View File
@@ -1,10 +1,8 @@
\section{Projektbeschreibung}
\label{sec:project-description}
Das Projekt \emph{Houston Dokumente} hat zum Ziel, Kunden im Kundenportal Houston einen zentralen Bereich bereitzustellen, in dem sie ihre Dokumente einsehen und herunterladen können. Die Dokumente werden in einem S3-Speichersystem abgelegt und gepflegt; den Kunden werden sie über eine neue Houston-Seite zugänglich gemacht.
Das Projekt \emph{Houston Dokumente} stellt Kunden im Kundenportal Houston einen zentralen Bereich bereit, in dem sie ihre Dokumente einsehen und herunterladen können. Die Dokumente werden in einem S3-Speicher abgelegt; Mitarbeiter pflegen sie über das interne Dateiverwaltungswerkzeug Filestash, Kunden rufen sie über eine neue Houston-Seite strukturiert ab.
Bisher existierte kein einheitlicher, zentraler Zugangspunkt für kundenbezogene Dokumente wie Verträge, Berichte oder Protokolle. Diese wurden punktuell per E-Mail oder Dateiablage bereitgestellt und waren für Kunden nicht selbstständig abrufbar. Die neue Dokumentenseite in Houston löst diese Situation ab: Mitarbeiter pflegen die Dokumente über ein internes Dateiverwaltungswerkzeug direkt im S3-Speicher, Kunden können sie anschließend strukturiert abrufen.
Der Dokumentenbereich unterscheidet sieben fachlich definierte Dokumententypen — darunter Service-Protokolle, SLA-Reports, Monitoring Reports und Vertragsunterlagen. Weitere Funktionen sind Suche, Typfilter, Paginierung, PDF-Viewer, Einzel- und ZIP-Download sowie URL-Dateien, mit denen beliebige Webadressen in der Dokumentenliste verknüpft werden können.
Der Dokumentenbereich unterscheidet sieben fachlich definierte Dokumententypen — darunter Service-Protokolle, SLA-Reports, Monitoring Reports und Vertragsunterlagen — und gliedert die Anzeige anhand dieser Typen. Darüber hinaus umfasst das Projekt eine Suchfunktion, Filter nach Dokumententyp, Paginierung, einen PDF-Viewer, den Download einzelner Dateien sowie das Herunterladen mehrerer Dokumente als ZIP-Archiv. Zusätzlich werden sogenannte URL-Dateien unterstützt, mit denen beliebige Webadressen — etwa Links zu Teams-Kanälen oder SharePoint-Seiten — in der Dokumentenliste verknüpft werden können.
Das Projekt umfasst die vollständige Integration des Dokumentenbereichs in die bestehende Houston-Webanwendung. Dazu zählen die Anbindung an den S3-Speicher über das AWS SDK für .NET, ein rollenbasiertes Berechtigungskonzept über Microsoft Entra~ID sowie die automatische Anlage der Ordnerstruktur für neue Kunden beim ersten Seitenaufruf. Nicht Bestandteil des Projekts sind Schreibzugriffe durch Kunden sowie die Anlage oder Bearbeitung von Dokumenten durch den Kunden selbst; dies bleibt Aufgabe der internen Mitarbeiter über das Dateiverwaltungswerkzeug.
Technisch umfasst das Projekt die Anbindung an den S3-Speicher über das AWS SDK für .NET, ein rollenbasiertes Berechtigungskonzept über Microsoft Entra~ID sowie die automatische Anlage der Ordnerstruktur beim ersten Seitenaufruf. Schreibzugriffe durch Kunden sind nicht vorgesehen; dies bleibt Aufgabe der internen Mitarbeiter.