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Zwei Kompressionsdurchgaenge ueber Kapitel 2-7. Entfernt wurden
Redundanzen, Meta-Kommentare, Ueberklaerungen und Fuellsaetze;
Fakten, Namen, Daten, Entscheidungen samt Begruendung sowie alle
Abbildungen und Tabellen bleiben unveraendert.

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\subsection{Umgebungen}
Die Auslieferung folgt dem in Houston etablierten dreistufigen Weg über Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebung. Für den Dokumentenbereich kommt hinzu, dass jede Stufe einen eigenen Speicher besitzt (siehe Abschnitt~\ref{sec:s3-client}). Eine Auslieferung umfasst damit nicht nur den Anwendungsstand, sondern setzt voraus, dass der zugehörige Speicher eingerichtet, erreichbar und in der jeweiligen Umgebung korrekt hinterlegt ist.
Die Auslieferung folgt dem in Houston etablierten dreistufigen Weg über Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebung. Jede Stufe besitzt einen eigenen Speicher (siehe Abschnitt~\ref{sec:s3-client}); eine Auslieferung setzt voraus, dass dieser eingerichtet, erreichbar und korrekt hinterlegt ist.
Diese zusätzliche Abhängigkeit war der Grund dafür, dass die Bereitstellung der Infrastruktur (Abschnitt~\ref{sec:infrastructure}) bereits im Approval-Termin als Voraussetzung am ersten Backlog Item vermerkt worden war.
Deshalb wurde die Infrastrukturbereitstellung (Abschnitt~\ref{sec:infrastructure}) bereits im Approval-Termin als Voraussetzung vermerkt.
\subsection{Rollen als Teil der Auslieferung}
Der zweite umgebungsabhängige Bestandteil ist die Anwendungsrolle. Sie muss je Umgebung vorhanden sein und den betreffenden Personen zugewiesen werden. Beides ist kein Bestandteil des ausgelieferten Anwendungsstands, sondern eine begleitende Maßnahme.
Die Anwendungsrolle muss je Umgebung vorhanden sein und den betreffenden Personen zugewiesen werden — kein Bestandteil des Anwendungsstands, sondern eine begleitende Maßnahme.
Wie in Abschnitt~\ref{sec:acceptance-testing} beschrieben, führte genau dieser Punkt zu Verzögerungen im Abnahmetest. Vor der Produktivsetzung wurde er entsprechend ausdrücklich behandelt: Gegenstand der Abstimmung am 20.~August war die Frage, ob sämtliche Funktionen des Moduls tatsächlich hinter der Rolle liegen, bevor der Stand produktiv geht.
Dieser Punkt führte im Abnahmetest zu Verzögerungen (Abschnitt~\ref{sec:acceptance-testing}). Vor der Produktivsetzung wurde daher am 20.~August geprüft, ob sämtliche Funktionen des Moduls hinter der Rolle liegen.
Diese Prüfung ist nicht überflüssig, weil das Modul mehrere Einstiegspunkte besitzt. Neben der Dokumentenliste existieren eigene Routen für Download und Freigabe. Wäre eine davon versehentlich nicht von der zentralen Richtlinie erfasst, bliebe sie ohne Anmeldung erreichbar, ohne dass dies in der Bedienoberfläche sichtbar wäre — der Menüpunkt wäre weiterhin ausgeblendet. Die in Abschnitt~\ref{sec:architecture} beschriebene zentrale Registrierung der Autorisierung ist genau die Maßnahme, die diesen Fehler unwahrscheinlich macht; die Prüfung vor der Auslieferung bestätigt ihn zusätzlich.
Die Prüfung ist nötig, weil das Modul mehrere Einstiegspunkte besitzt: Wäre eine Route nicht von der zentralen Richtlinie erfasst, bliebe sie ohne Anmeldung erreichbar, ohne dass dies sichtbar wäre. Die zentrale Registrierung (Abschnitt~\ref{sec:architecture}) macht diesen Fehler unwahrscheinlich; die Prüfung bestätigt dies.
\subsection{Stand bei Abgabe}
Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Dokumentation stellt sich der Auslieferungsstand wie folgt dar. Zehn der elf Pull Requests waren zusammengeführt; der überwiegende Teil davon in der Woche vom 18.~bis 21.~August. Der Dokumentenbereich war damit in seinen Kernfunktionen — Liste, Typisierung, Suche, Filter, Paginierung, Downloads, Vorschau, Freigabelinks und Verknüpfungsdateien — ausgeliefert.
Bei Abgabe waren zehn der elf Pull Requests zusammengeführt, überwiegend in der Woche vom 18.~bis 21.~August. Der Dokumentenbereich war damit in seinen Kernfunktionen — Liste, Typisierung, Suche, Filter, Paginierung, Downloads, Vorschau, Freigabelinks und Verknüpfungsdateien — ausgeliefert.
Nicht abgeschlossen war die Ordnerverwaltung mit dem neuen Kundenordner-Lookup. Der zugehörige Pull Request war fachlich fertiggestellt und ohne offene inhaltliche Anmerkungen, aber noch nicht freigegeben und nicht zusammengeführt. Bis dahin bleibt der Lookup bei dem in Abschnitt~\ref{sec:document-explorer} beschriebenen linearen Verfahren — funktional korrekt, aber mit der bekannten Skalierungsschwäche.
Nicht abgeschlossen war die Ordnerverwaltung mit dem neuen Kundenordner-Lookup. Der Pull Request war fachlich fertig, aber nicht freigegeben; bis dahin bleibt das in Abschnitt~\ref{sec:document-explorer} beschriebene lineare Verfahren — funktional korrekt, aber mit bekannter Skalierungsschwäche.
Ebenfalls offen sind das Backlog Item zur Nebenläufigkeit, das bewusst abgegrenzt und für die Umsetzung freigegeben ist, sowie der aus der Abnahme hervorgegangene Fehlerbericht, der für den folgenden Sprint eingeplant ist.
Ebenfalls offen sind das Backlog Item zur Nebenläufigkeit sowie der Fehlerbericht aus der Abnahme, der für den folgenden Sprint eingeplant ist.
Der Dokumentenbereich ist damit in Betrieb, aber nicht in allen Teilen abgeschlossen. Diese Unterscheidung ist für die Bewertung des Projekts wesentlich und wird in Abschnitt~\ref{sec:target-comparison} aufgegriffen.
Der Dokumentenbereich ist in Betrieb, aber nicht vollständig abgeschlossen (Abschnitt~\ref{sec:target-comparison}).