Zwei Kompressionsdurchgaenge ueber Kapitel 2-7. Entfernt wurden Redundanzen, Meta-Kommentare, Ueberklaerungen und Fuellsaetze; Fakten, Namen, Daten, Entscheidungen samt Begruendung sowie alle Abbildungen und Tabellen bleiben unveraendert. Reine Textseiten: 78 -> 57 (Woerter 19613 -> 12451). Gesamt-PDF: 138 -> 116 Seiten.
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\section{Teststrategie}
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\label{sec:test-strategy}
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Die Qualitätssicherung stützte sich auf drei Stufen.
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\textbf{Unit-Tests} sichern isoliert prüfbare Logik ab — hier vor allem Kundenordner-Auflösung und Pfadbehandlung. Sie laufen bei jedem Übersetzungsvorgang.
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\textbf{Code-Reviews} prüfen Entwurf, Lesbarkeit und Sicherheitseigenschaften — Fehlerarten, für die kein automatisierter Test formulierbar ist, etwa ob eine Information auf einem nicht authentifizierten Pfad ausgeliefert werden darf.
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\textbf{Abnahmetests} prüfen gegen die Akzeptanzkriterien in der tatsächlichen Umgebung. Sie erfassen Fehler aus dem Zusammenspiel von Konfiguration, Berechtigungen und realen Daten — eine Klasse, die in Unit-Tests und Reviews unsichtbar bleibt.
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Die automatisierten Tests folgten dem Risiko, nicht einer Abdeckungsvorgabe. Für den Kundenordner-Lookup war Testabdeckung ausdrücklich als Akzeptanzkriterium aufgenommen; für die PDF-Vorschau nicht. Ein Fehler im Lookup führt zur Anzeige fremder Dokumente oder Datenverlust und ist im Betrieb schwer zu bemerken; ein Fehler in der Vorschau ist beim ersten Aufruf offensichtlich.
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Diese Priorisierung hat eine Kehrseite: Fehler in Bereichen ohne automatisierte Abdeckung wurden erst im Abnahmetest gefunden (Abschnitt~\ref{sec:acceptance-testing}).
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